Client ohne übergeordnetes Konto, mit administrativer Rolle. Nur er verwaltet Unter-Nutzer, deren Keys und Limits.
Ein Master-Key.
Beliebig viele Clients.
Jeder Vertragspartner erhält genau einen Master-Client. Aus ihm entstehen so viele Clients, wie das Kundensystem trennen möchte — jeder mit eigenem Schlüssel, eigenem Guthaben, eigenen Limits und eigener Nutzungsauskunft.
Ohne getrennte Mandanten genügt der Master-Key allein. Die Client-Verwaltung ist ein Angebot, keine Pflicht.
Die drei Objekte
Client mit einem Master darüber: eigene Keys, eigenes Guthaben, eigene Pläne und Limits — ohne Verwaltungsrechte.
Gehört zu genau einem Client und reist ausschließlich im Header X-Api-Key. Ein Client kann mehrere Keys führen.
Vom Vertrag zum eigenen Client-Key.
Vier Schritte, danach läuft jeder Endkunde unter seinem eigenen Zugang.
Die Regeln, die im Betrieb zählen.
Jede Regel stammt aus dem veröffentlichten API-Vertrag und ist im Zweifel dort nachlesbar.
Warum getrennte Clients sich lohnen.
Getrennte Clients halten Zugriff, Abrechnung und Request-Verarbeitung eindeutig.
Wie viele Clients brauchen Sie?
Die vier Fälle, die in der Praxis vorkommen — und was jeweils einzurichten ist.
| Situation | Modell | Einzurichten |
|---|
Dieselben Wörter wie im Vertrag.
Diese Definitionen stammen unmittelbar aus der veröffentlichten Spezifikation dieser Sprache.
Was schiefgehen kann.
Die Codes rund um Zugang, Limits, Abrechnung und Idempotenz. Für Fallunterscheidungen zählt allein das Feld error.
| Status | Code | Beschreibung | Wiederholbar |
|---|