ZUGÄNGE & MANDANTEN

Ein Master-Key.
Beliebig viele Clients.

Jeder Vertragspartner erhält genau einen Master-Client. Aus ihm entstehen so viele Clients, wie das Kundensystem trennen möchte — jeder mit eigenem Schlüssel, eigenem Guthaben, eigenen Limits und eigener Nutzungsauskunft.

Ohne getrennte Mandanten genügt der Master-Key allein. Die Client-Verwaltung ist ein Angebot, keine Pflicht.

Dokumentationssprache
DE EN FR

Die drei Objekte

01Master-Client

Client ohne übergeordnetes Konto, mit administrativer Rolle. Nur er verwaltet Unter-Nutzer, deren Keys und Limits.

02Unter-Nutzer

Client mit einem Master darüber: eigene Keys, eigenes Guthaben, eigene Pläne und Limits — ohne Verwaltungsrechte.

03API-Key

Gehört zu genau einem Client und reist ausschließlich im Header X-Api-Key. Ein Client kann mehrere Keys führen.

ABLAUF

Vom Vertrag zum eigenen Client-Key.

Vier Schritte, danach läuft jeder Endkunde unter seinem eigenen Zugang.

    WAS ZU BEACHTEN IST

    Die Regeln, die im Betrieb zählen.

    Jede Regel stammt aus dem veröffentlichten API-Vertrag und ist im Zweifel dort nachlesbar.

    WAS ES BRINGT

    Warum getrennte Clients sich lohnen.

    Getrennte Clients halten Zugriff, Abrechnung und Request-Verarbeitung eindeutig.

    MODELLWAHL

    Wie viele Clients brauchen Sie?

    Die vier Fälle, die in der Praxis vorkommen — und was jeweils einzurichten ist.

    Situation Modell Einzurichten
    BEGRIFFE

    Dieselben Wörter wie im Vertrag.

    Diese Definitionen stammen unmittelbar aus der veröffentlichten Spezifikation dieser Sprache.

    FEHLERCODES

    Was schiefgehen kann.

    Die Codes rund um Zugang, Limits, Abrechnung und Idempotenz. Für Fallunterscheidungen zählt allein das Feld error.

    Status Code Beschreibung Wiederholbar
    WEITER

    Wo es konkret wird.

    Die Referenz zeigt jeden Client-Endpunkt mit Feldern und Beispielantworten; der Integrationsleitfaden ordnet ihn in Onboarding und Go-live ein.